Hypovereinsbank Gemeinschaftskonto

Hypovereinsbank GemeinschaftskontoDas Hypovereinsbank Gemeinschaftskonto ist für alle gedacht, die ein vollwertiges Partnerkonto möchten, ohne an einen monatlichen Mindest-Gehaltseingang gebunden zu sein. Egal ob als Haushaltskonto für die Wohngemeinschaft oder Zweitkonto: Neben günstigen Konditionen bietet das HVB AktivKonto auch einen Online-Kontowechsel-Service. Für wen das Gemeinschaftskonto besonders geeignet ist und welche Vorteile es bietet, erfahren Sie hier!

Die Konditionen im Überblick:

Hypovereinsbank GemeinschaftskontoHVB AktivKonto
Grundgebühr p.a.2,90 €
ec-KarteHauptkarte: 5 €
Partnerkarte: 5 €
Kreditkarte
(HVB MasterCard)
Hauptkarte: 30 €
(0 €: ab einem Jahresumsatz von 6.000 €)
Partnerkarte: 10 €
Beleglose Buchung0 €
Schecks0 €
Startguthabenkeins
Guthabenzins0,00%
Tagesgeldzins0,00%
Dispozins10,89%
Überziehungszins10,89%
Kostenloses Bargeldan 9.000 Cash-Group Automaten, REWE, Penny, Shell
Bargeld gebührenfrei
einzahlen
in den Filialen der Hypovereinsbank
KontoeröffnungZum Angebot

Hypovereinsbank Gemeinschaftskonto: Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Niedrige Kontoführungsgebühr von 2,90 € im Monat
  • Geld abheben nicht nur am Automat, sondern auch bei REWE, Penny etc.
  • Prepaid-Kreditkarte möglich
  • Niedriger Überziehungszins
  • Kreditkarten anpassbar an persönliche Bedürfnisse
  • sichere TAN-Verfahren
  • eigene Banking-App
  • bequemes VideoIdent-Verfahren
  • Online Kontowechsel Service

Nachteile:

  • Kreditkarte (HVB MasterCard) nur mit regelmäßigem Gehaltseingang

Konditionen und Leistungen im Detail:

1. Kontoführungsgebühren

Das Gemeinschaftskonto der Hypovereinsbank ist kein kostenloses Gemeinschaftskonto – dafür entfällt ein verpflichtender, monatlicher Geldeingang. Es ist also egal, ob das Konto für das Taschengeld, als gemeinsames Konto oder Urlaubskasse genutzt wird.

Die monatlichen Kontoführungsgebühren liegen mit 2,90 € im sehr günstigen Bereich. (Vergleich: Sparkassen 3,90 – 6,90 €).

2. Karten und ihre Kosten

Im Konto inbegriffen ist eine Girocard. Diese kostet eine Jahresgebühr von 5 €. Nettes Gimmick: Man kann sich ein Wunschmotiv für die Karte auswählen.

Eine Kreditkarte kann ebenfalls mit dem Konto beantragt werden. Hier muss aber ein regelmäßiger Gehaltseingang vorliegen. Ist dieser nicht vorhanden, kann man auf eine Prepaid-Kreditkarte ausweichen oder verzichtet gänzlich auf eine Kreditkarte.

Die Kosten für die verschiedenen Karten sind unterschiedlich:

Die MasterCards kommen mit einer Jahresgebühr von 30 – 60 €, diese Gebühr kann aber entfallen, wenn man einen bestimmten Jahresumsatz erreicht. Die FCB MasterCard und die VISA-Card kosten beide 30 €  pro Jahr. Wer die Prepaid-Kreditkarte auswählt, der zahlt jährlich 20 €.

Welche Karte die Richtige für die persönlichen Bedürfnisse ist, muss jeder selbst entscheiden. Die Hypovereinsbank zeigt alle Vorteile und Nachteile aber übersichtlich, direkt im Antrag, auf.

3. Gebühren für den Zahlungsverkehr

Solange man alle Transaktionen, wie Überweisungen, Daueraufträge oder Lastschriften online erledigt, fallen hierfür keinerlei Gebühren an. Auch Schecks können gebührenfrei eingelöst werden.

Bargeld gibt es mit der Girocard der HVB im Inland kostenfrei an allen Automaten der Cash-Group (Deutsche Bank, norisbank usw.) Außerdem kann man Bargeld im Supermarkt abheben: Ab einem Einkauf von 20 € bei REWE, bzw. 25 € bei Penny.

Auch im Ausland ist das Abheben von Bargeld kostenfrei, solange man eine Bank der Uni-Credit Group nutzt. Diese können im Vorfeld auf der Webseite eingesehen werden.

4. Dispokredite & Zinsen

Ein Dispokredit wird, wie bei jeder Bank, nur dann bewilligt, wenn ein regelmäßiger Geldeingang vorliegt. Die Hypovereinsbank gewährt eine Dispohöhe von dem dreifachen Betrag des Nettoeinkommens an. Der Zinssatz für den Dispokredit beträgt 10,89 %. Dies liegt deutschlandweit im Durchschnitt und ist somit nicht überteuert.

Auch die Überziehungszinsen, für den Fall einer Überziehung höher als der geduldete Dispokredit schlagen mit 10,89 % zu Buche. Dies ist günstig: Die meisten Banken erhöhen die Überziehungszinsen signifikant.

Wie eröffne ich ein Konto bei der Hypovereinsbank?

Wer bei der Hypovereinsbank ein Gemeinschaftskonto eröffnen möchte, der erledigt das innerhalb weniger Minuten online.

Zunächst wählt man aus, ob man das Konto als Neu- oder Bestandskunde beantragt. Danach gelangt man zum eigentlichen Online-Antrag. Hier muss schon auf der ersten Seite angegeben werden, ob das Konto als Gemeinschaftskonto geführt werden möchte.

Nachdem man seine persönlichen Daten eingegeben und überprüft hat, kann man den Antrag online abschicken und auf weitere Prüfung warten.

Übrigens: Man sollte aufpassen, nicht das HVB StartKonto zu beantragen. Dies ist zwar kostenlos für alle unter 26 verfügbar, kann aber nicht als Gemeinschaftskonto geführt werden!

Die Hypovereinsbank nutzt zur Identifikation von Kunden neben dem klassischen PostIdent auch das neue VideoIdent-Verfahren. Der aufwändige Gang zur nächsten Postfiliale kann also, wenn gewünscht, entfallen. Alles was dafür benötigt wird ist eine Kamera und eine stabile Internetverbindung.

Sicherheit beim Online-Banking und Einlagensicherung

So bequem Online-Banking auch ist: Hacker und Betrüger sind überall im Internet unterwegs, und auch unsere Smartphones sind nicht immer sicher. Deshalb scheuen Banken heutzutage keine Mühen mehr, um ihre Kunden im täglichen Zahlungsverkehr zu schützen. Die Hypovereinsbank nutzt das appTAN-Verfahren innerhalb der hauseigenen Banking-App.

Für den Computer wird das iTan-Verfahren angeboten, in welchem eine Liste mit TAN-Nummern zu Hause liegt oder das mTAN-Verfahren: Für jede Transaktion wird eine eigene TAN generiert, die dann per SMS verschickt wird. Auch wenn diese irgendwie von Betrügern abgefangen werden sollte, ist sie komplett nutzlos.

Die Hypovereinsbank ist übrigens Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. (BdB). Sie wird von der BaFin überwacht und bietet alle Vorteile im Bezug auf Einlagensicherung wie eine reguläre Filialbank.

Unser Fazit zum Hypovereinsbank Gemeinschaftskonto

Die Hypovereinsbank bietet mit dem HVB AktivKonto ein solides Girokonto an, welches besonders für alle geeignet ist, die keinen monatlichen Gehaltseingang verzeichnen können oder ein günstiges Gehaltskonto suchen.Wird es als Gemeinschaftskonto genutzt, reicht es, wenn einer der Kontoinhaber sein Gehalt überweisen lässt. Die Konditionen liegen im günstigen Durchschnitt von Direktbanken und die Verfügbarkeit von Bargeld ist besser als bei vielen Konkurrenten.

Wer ein Konto mit mehr Komfort sucht, der ist womöglich mit dem HVB PlusKonto (7,90 Euro mntl.) oder dem HVB ExklusivKonto (14,90 Euro mntl.) gut beraten. Sie sind zwar teurer, können aber auch als Gemeinschaftskonto geführt werden.

Auf unserer Seite finden sich aber auch zahlreiche andere Angebote im Gemeinschaftskonto Vergleich – von komplett kostenlosen Konten bis schufafreie Konten. Umschauen und vergleichen bringt bares Geld!

Hypovereinsbank Gemeinschaftskonto
5 (100%) 10 Bewertungen